Mein Weg bei Ketterer

Ausbildung und Studium
Am 01.09.2009 begann mein neuer Lebensabschnitt mit dem Studium Plus bei Ketterer, in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen. Dabei absolvierte ich parallel eine Ausbildung zum Industriemechaniker und ein Studium im Maschinenbau. Regulär wären für Ausbildung und Studium sieben Jahre vorgesehen – mit dem Studium Plus konnte ich beides in nur 4,5 Jahren erfolgreich abschließen.
Ich hatte damals die erste ausgeschriebene Studium-Plus-Stelle bei Ketterer bekommen. Es war somit sowohl für das Unternehmen als auch für mich eine neue und spannende Erfahrung – und rückblickend eine sehr positive.
Erste Stelle und Entwicklung
Im Februar 2014 war es dann soweit: Ich hatte meinen Facharbeiterbrief und den Ingenieurabschluss in der Tasche. Kurz darauf erhielt ich meine erste feste Stelle bei Ketterer als Konstrukteur. Nach nur wenigen Monaten wurde mir im November 2014 die Position des Projektleiters in der Entwicklung angeboten – eine Aufgabe, die ich mit Stolz angenommen habe und die mich viele Jahre mit Freude erfüllt hat.
Neben meiner Projektleitertätigkeit wurde ich als Ausbilder und Betreuer für die Studium-Plus-Studenten tätig und übernahm die Führungsverantwortung für die CAD-Abteilung. Diese Kombination aus technischer Arbeit, Verantwortung und Nachwuchsförderung hat meine Entwicklung bei Ketterer entscheidend geprägt.
Neue Herausforderung – vom Projektleiter zum Entwicklungsleiter
Zum 01.07.2025 wurde ich zum Entwicklungsleiter befördert und bin damit Teil der ersten Führungsebene bei Ketterer. In meiner neuen Rolle trage ich die Verantwortung für rund 20 Mitarbeiter. Es ist für mich ein großer Schritt, auf den ich mit Stolz zurückblicke – und zugleich eine neue, spannende Herausforderung, auf die ich mich sehr freue.
Was mir besonders gut bei Ketterer gefällt
Was mir an Ketterer am meisten gefällt, ist die große Entscheidungsfreiheit in meiner Arbeit, das Vertrauen, das man mir entgegenbringt, und natürlich meine Kollegen. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang, können aber auch miteinander lachen – das schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne täglich zur Arbeit kommt.